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Denise Duvoney ist eine deutsche und schweizerische Komponistin und wurde im September 1978 in München geboren.

 

Bereits mit vier Jahren lernte sie das Klavierspiel und war sofort Feuer und Flamme für dieses Musikinstrument. Sie wuchs in einem sehr musikalischen Umfeld auf, auch ein ehemaliger Solist des Bolschoi Balletts aus Russland wurde in ihrem zu Hause für viele Jahre aufgenommen - diese Zeit prägte ihren künstlerischen Werdegang nachhaltig. Zu ihren ersten Lehrern gehörten ihre Großmutter, die sich auf russische und französische Komponisten des 19. Jahrhunderts spezialisiert hatte und ihre Mutter, einer Sport-, Musik- und Klavierlehrerin. Opernsängerinnen gehörten ebenso zu ihrer Familie, wie Naturwissenschaftler und Unternehmer.    

 

Als Neunjährige gewann sie beim Internationalen Festival der Musik und Komponistenwettbewerb für Kinder bis 18 Jahre in Nagoya, Japan ihren ersten Komponistenpreis, den `Special Prize of the Jury´. Diese Erfahrung spornte ihre Ambitionen als Komponistin dauerhaft an, in den neunziger Jahren schrieb sie zahlreiche Klavierwerke und ein Ballett. Diese Kompositionen werden zurzeit aufgearbeitet und in mehreren Etappen neu herausgebracht. 

 

Zu ihren Mentoren, Coaches und Lehrern, gehörten mehrere russische und bulgarische, japanische, peruanische und deutsche Professor(inn)en und Pianist(inn)en. Sie tauchte tief in das Interpretieren und Erforschen bekannter Werke ein, allerdings stand auch schon ganz früh das freie Improvisieren und das kreative Erschaffen neuer Musik im Fokus und kristallisierte sich schnell als ihre wahre Leidenschaft auf dem Klavier heraus. Neben ihrer musikalischen Ausbildung war sie 1989-1994 Stipendiatin der Heinz-Bosl-Stiftung in München für klassisches Ballett unter der Leitung von Frau Prof. Konstanze Vernon. 1989 begann sie elfjährig als Jungstudentin an der Münchener Hochschule für Musik und Theater bis 1993 zu studieren, konzentrierte sich aber dann auf ihr bayerisches Abitur, um danach ihrer anderen Leidenschaft, der Naturwissenschaft, nachzugehen. 

 

Nach dem Abitur begann sie 1997 Chemie an der Technischen Universität München zu studieren. 2002 beendete sie ihr Chemiestudium an der TU München, um anschließend dort bis Anfang 2005 bei Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang A. Herrmann über Carbene in der Homogenkatalyse zu promovieren. Direkt danach begann sie eine Tätigkeit als Senior Research Chemist / Laborleiterin in der Polymerforschung der BASF, und wechselte nach knapp drei Jahren zu BASF Investor Relations und 2011 für vier Jahre zu Global Executive Human Resources als Stab im Leitungsteam, ebenfalls bei der BASF. Im Bereich der Chemie ist sie (natürlich nicht unter ihrem Künstlernamen) an zahlreichen Patenten und Publikationen beteiligt und war von 2006 bis 2008 Gremiumsmitglied bei `Themen unserer Zeit – Begegnungen, Gespräche, Impulse e.V.´. 

 

Erweitert wurden ihre persönlichen, künstlerischen und beruflichen Erfahrungen auch durch zwei längere Auslandsaufenthalte: einmal in Frankreich (Paris und Nizza) für vier Monate im Jahr 2001 und von 2008 bis 2010 für zwei Jahre in den Niederlanden.

 

Insbesondere bei ihren Klavierkonzerten im Münchner Gasteig oder den Schlosskonzerten in Ismaning während ihres Chemie-Studiums oder später z. B. bei Konzerten im Steinway Haus ist es ihr gelungen, Menschen sämtlicher Altersstufen für ihre Musik zu begeistern und auch heute noch ein Publikum, das bislang wenig Zugang zur klassischen Musik hatte, in ihre Konzerte zu locken. Dabei lässt sie es sich auch nicht nehmen, ihre `piano pieces´ selbst zu moderieren und so mit ihrem Publikum gleich auf mehreren Ebenen Kontakt aufzunehmen. 

 

 

Ihr Markenzeichen
Seit 1996 spielt Denise Duvoney bei öffentlichen Konzerten ausschließlich ihre eigenen Kompositionen.
Dasselbe gilt auch für die CDs, Noten und Partituren, die sie unter ihrem Label `duvoneymusic´ herausbringt.

Seit 2015 ist auf allen Veröffentlichungen immer ihr eigener Fingerabdruck auf einem kleinen goldenen Siegel zu sehen.

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Name / Label  
2015 erfand sie sich sozusagen neu und ist künstlerisch nur noch unter ihrem Künstlernamen `Denise Duvoney´ unterwegs, da ihr Realname zu lang und in vielen Sprachen nicht gut auszusprechen ist. Sie ist nun als Komponistin, Pianistin, Musikerin und Produzentin mit eigenem Plattenlabel und Gründerin von `duvoneymusic´ mit dem Claim – from my soul to your heart – unternehmerisch aktiv und selbständig tätig.

 

 

Alben
Ihre Alben `Adagios & Waltzes´ und `Alhambra´ wurden 2005 an nur zwei warmen Sommertagen auf einem Steinway & Sons Konzertflügel Model D im Rubinsteinsaal im Steinway-Haus München aufgenommen und sind 2015 / 2016 unter dem von ihr gegründeten Label `duvoneymusic´ und ihrem Künstlernamen `Denise Duvoney´ digital remastert erschienen.

`Adagios & Waltzes´ piano pieces by Denise Duvoney (VÖ: 13. Juni 2015) steht unter dem Motto `relax & enjoy´ - Klassische Klaviermusik zum Entspannen. 

`Alhambra´ piano pieces by Denise Duvoney (VÖ: 13. November 2016) bündelt vielfältige spanische, maurische und arabische Eindrücke aus Reisen durch Andalusien, um in Gedanken an magische Orte zu reisen und der Fantasie freien Lauf zu lassen...

 

Aufführungen
Ihre Werke wurden bereits in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Tschechien, Spanien und Japan aufgeführt und werden seit 2005 im Fernsehen auch als Soundtrack verwendet. Der peruanische Konzertpianist Vladimir Valdivia nahm ihre Werke in sein Repertoire auf und interpretiert sie weltweit regelmäßig bei seinen Konzerten.

Auch bei gesellschaftlichen Ereignissen wie der (Wieder-)Eröffnung des Olympiastadions in Garmisch-Partenkirchen (1995), einem Konzert im Maison Kammerzell (2006) in Strasbourg, Frankreich, zu Ehren des Chemie-Nobelpreisträgers Prof. Jean-Marie Lehn, bei Buchpräsentationen in der französischen Botschaft in München (2003) und im Lingnerschloss in Dresden (2007), oder bei der BASF Analystenkonferenz (2012) in Ludwigshafen werden ihre Kompositionen gespielt. 

Die Orchesterversion ihres `Karlsbader Walzers´ wird seit 2005 alljährlich beim Grand Bal Bohèmien in Tschechien, einem sehr bekannten und renommierten internationalen Adelsball, aufgeführt. 

 

 

Instrumente
Sie ist ein großer Fan von Flügeln der Marke Steinway & Sons, welche sie hauptsächlich bei Konzerten spielt, Bechstein Flügel erfüllen ebenso ihre musikalischen Träume aufgrund ihres starken lyrischen Ausdrucks, dem großen Spektrum an Klang- und Farbdynamik und ihres herausragenden Kraftpotenzials. Denise Duvoney spielte in ihrer Kindheit zu Hause auf einem Pfeiffer-Klavier mit Renner-Mechanik und von 1984 bis 2005 größtenteils auf Bechstein Flügeln (C. Bechstein und Bechstein Academy). Seit 2013 komponiert sie wieder auf einem Bechstein Flügel (Modell B 208).
Seit 2016 vertieft sie sich auch in die elektronische Musikproduktion mit einer Yamaha Motif XF8 Workstation und Cubase als Sequenzer und DAW, um neue Möglichkeiten für ihre Musik und Kompositionen zu eröffnen.

 

 

Inspiration
Dabei behält sie immer ihre Inspirationsquellen im Auge: die Instrumente, geschaffen von Künstlern für Künstler, die menschliche Stimme, Vogelgesang, Naturgeräusche, Eindrücke, die sie auf ihren Reisen aufnimmt, große Komponisten und Interpreten oder auch ein kleiner Junge namens Schoeder aus den Peanuts Comics, die sie als neugieriges Kind so gerne gesehen hat und mit dessen Verehrung für die Musik von Beethoven sie auch mit dieser schon früh vertraut und verbunden war. Vor allem aber inspirier(t)en sie zahlreiche Reisen in die unterschiedlichsten Regionen der Welt.

 

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  Denise Duvoney ist eine deutsche und schweizerische Komponistin und wurde im September 1978 in München geboren.   Bereits mit vier Jahren lernte sie das Klavierspiel... mehr erfahren »
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Denise Duvoney ist eine deutsche und schweizerische Komponistin und wurde im September 1978 in München geboren.

 

Bereits mit vier Jahren lernte sie das Klavierspiel und war sofort Feuer und Flamme für dieses Musikinstrument. Sie wuchs in einem sehr musikalischen Umfeld auf, auch ein ehemaliger Solist des Bolschoi Balletts aus Russland wurde in ihrem zu Hause für viele Jahre aufgenommen - diese Zeit prägte ihren künstlerischen Werdegang nachhaltig. Zu ihren ersten Lehrern gehörten ihre Großmutter, die sich auf russische und französische Komponisten des 19. Jahrhunderts spezialisiert hatte und ihre Mutter, einer Sport-, Musik- und Klavierlehrerin. Opernsängerinnen gehörten ebenso zu ihrer Familie, wie Naturwissenschaftler und Unternehmer.    

 

Als Neunjährige gewann sie beim Internationalen Festival der Musik und Komponistenwettbewerb für Kinder bis 18 Jahre in Nagoya, Japan ihren ersten Komponistenpreis, den `Special Prize of the Jury´. Diese Erfahrung spornte ihre Ambitionen als Komponistin dauerhaft an, in den neunziger Jahren schrieb sie zahlreiche Klavierwerke und ein Ballett. Diese Kompositionen werden zurzeit aufgearbeitet und in mehreren Etappen neu herausgebracht. 

 

Zu ihren Mentoren, Coaches und Lehrern, gehörten mehrere russische und bulgarische, japanische, peruanische und deutsche Professor(inn)en und Pianist(inn)en. Sie tauchte tief in das Interpretieren und Erforschen bekannter Werke ein, allerdings stand auch schon ganz früh das freie Improvisieren und das kreative Erschaffen neuer Musik im Fokus und kristallisierte sich schnell als ihre wahre Leidenschaft auf dem Klavier heraus. Neben ihrer musikalischen Ausbildung war sie 1989-1994 Stipendiatin der Heinz-Bosl-Stiftung in München für klassisches Ballett unter der Leitung von Frau Prof. Konstanze Vernon. 1989 begann sie elfjährig als Jungstudentin an der Münchener Hochschule für Musik und Theater bis 1993 zu studieren, konzentrierte sich aber dann auf ihr bayerisches Abitur, um danach ihrer anderen Leidenschaft, der Naturwissenschaft, nachzugehen. 

 

Nach dem Abitur begann sie 1997 Chemie an der Technischen Universität München zu studieren. 2002 beendete sie ihr Chemiestudium an der TU München, um anschließend dort bis Anfang 2005 bei Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang A. Herrmann über Carbene in der Homogenkatalyse zu promovieren. Direkt danach begann sie eine Tätigkeit als Senior Research Chemist / Laborleiterin in der Polymerforschung der BASF, und wechselte nach knapp drei Jahren zu BASF Investor Relations und 2011 für vier Jahre zu Global Executive Human Resources als Stab im Leitungsteam, ebenfalls bei der BASF. Im Bereich der Chemie ist sie (natürlich nicht unter ihrem Künstlernamen) an zahlreichen Patenten und Publikationen beteiligt und war von 2006 bis 2008 Gremiumsmitglied bei `Themen unserer Zeit – Begegnungen, Gespräche, Impulse e.V.´. 

 

Erweitert wurden ihre persönlichen, künstlerischen und beruflichen Erfahrungen auch durch zwei längere Auslandsaufenthalte: einmal in Frankreich (Paris und Nizza) für vier Monate im Jahr 2001 und von 2008 bis 2010 für zwei Jahre in den Niederlanden.

 

Insbesondere bei ihren Klavierkonzerten im Münchner Gasteig oder den Schlosskonzerten in Ismaning während ihres Chemie-Studiums oder später z. B. bei Konzerten im Steinway Haus ist es ihr gelungen, Menschen sämtlicher Altersstufen für ihre Musik zu begeistern und auch heute noch ein Publikum, das bislang wenig Zugang zur klassischen Musik hatte, in ihre Konzerte zu locken. Dabei lässt sie es sich auch nicht nehmen, ihre `piano pieces´ selbst zu moderieren und so mit ihrem Publikum gleich auf mehreren Ebenen Kontakt aufzunehmen. 

 

 

Ihr Markenzeichen
Seit 1996 spielt Denise Duvoney bei öffentlichen Konzerten ausschließlich ihre eigenen Kompositionen.
Dasselbe gilt auch für die CDs, Noten und Partituren, die sie unter ihrem Label `duvoneymusic´ herausbringt.

Seit 2015 ist auf allen Veröffentlichungen immer ihr eigener Fingerabdruck auf einem kleinen goldenen Siegel zu sehen.

 the-golden-fingerprint-duvoneymusic_favicon

Name / Label  
2015 erfand sie sich sozusagen neu und ist künstlerisch nur noch unter ihrem Künstlernamen `Denise Duvoney´ unterwegs, da ihr Realname zu lang und in vielen Sprachen nicht gut auszusprechen ist. Sie ist nun als Komponistin, Pianistin, Musikerin und Produzentin mit eigenem Plattenlabel und Gründerin von `duvoneymusic´ mit dem Claim – from my soul to your heart – unternehmerisch aktiv und selbständig tätig.

 

 

Alben
Ihre Alben `Adagios & Waltzes´ und `Alhambra´ wurden 2005 an nur zwei warmen Sommertagen auf einem Steinway & Sons Konzertflügel Model D im Rubinsteinsaal im Steinway-Haus München aufgenommen und sind 2015 / 2016 unter dem von ihr gegründeten Label `duvoneymusic´ und ihrem Künstlernamen `Denise Duvoney´ digital remastert erschienen.

`Adagios & Waltzes´ piano pieces by Denise Duvoney (VÖ: 13. Juni 2015) steht unter dem Motto `relax & enjoy´ - Klassische Klaviermusik zum Entspannen. 

`Alhambra´ piano pieces by Denise Duvoney (VÖ: 13. November 2016) bündelt vielfältige spanische, maurische und arabische Eindrücke aus Reisen durch Andalusien, um in Gedanken an magische Orte zu reisen und der Fantasie freien Lauf zu lassen...

 

Aufführungen
Ihre Werke wurden bereits in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Tschechien, Spanien und Japan aufgeführt und werden seit 2005 im Fernsehen auch als Soundtrack verwendet. Der peruanische Konzertpianist Vladimir Valdivia nahm ihre Werke in sein Repertoire auf und interpretiert sie weltweit regelmäßig bei seinen Konzerten.

Auch bei gesellschaftlichen Ereignissen wie der (Wieder-)Eröffnung des Olympiastadions in Garmisch-Partenkirchen (1995), einem Konzert im Maison Kammerzell (2006) in Strasbourg, Frankreich, zu Ehren des Chemie-Nobelpreisträgers Prof. Jean-Marie Lehn, bei Buchpräsentationen in der französischen Botschaft in München (2003) und im Lingnerschloss in Dresden (2007), oder bei der BASF Analystenkonferenz (2012) in Ludwigshafen werden ihre Kompositionen gespielt. 

Die Orchesterversion ihres `Karlsbader Walzers´ wird seit 2005 alljährlich beim Grand Bal Bohèmien in Tschechien, einem sehr bekannten und renommierten internationalen Adelsball, aufgeführt. 

 

 

Instrumente
Sie ist ein großer Fan von Flügeln der Marke Steinway & Sons, welche sie hauptsächlich bei Konzerten spielt, Bechstein Flügel erfüllen ebenso ihre musikalischen Träume aufgrund ihres starken lyrischen Ausdrucks, dem großen Spektrum an Klang- und Farbdynamik und ihres herausragenden Kraftpotenzials. Denise Duvoney spielte in ihrer Kindheit zu Hause auf einem Pfeiffer-Klavier mit Renner-Mechanik und von 1984 bis 2005 größtenteils auf Bechstein Flügeln (C. Bechstein und Bechstein Academy). Seit 2013 komponiert sie wieder auf einem Bechstein Flügel (Modell B 208).
Seit 2016 vertieft sie sich auch in die elektronische Musikproduktion mit einer Yamaha Motif XF8 Workstation und Cubase als Sequenzer und DAW, um neue Möglichkeiten für ihre Musik und Kompositionen zu eröffnen.

 

 

Inspiration
Dabei behält sie immer ihre Inspirationsquellen im Auge: die Instrumente, geschaffen von Künstlern für Künstler, die menschliche Stimme, Vogelgesang, Naturgeräusche, Eindrücke, die sie auf ihren Reisen aufnimmt, große Komponisten und Interpreten oder auch ein kleiner Junge namens Schoeder aus den Peanuts Comics, die sie als neugieriges Kind so gerne gesehen hat und mit dessen Verehrung für die Musik von Beethoven sie auch mit dieser schon früh vertraut und verbunden war. Vor allem aber inspirier(t)en sie zahlreiche Reisen in die unterschiedlichsten Regionen der Welt.

 

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